Danksagungen

 

Die Arbeit an diesem Buch dauerte alles in allem länger als fünf Jahre: Nach einer ersten Beschäftigung mit den Schriften von Athanasius Kircher folgte eine langwieriges, aber immer interessantes Studium der mikroskopischen Beobachtungen des 17. Jahrhunderts, deren erste drei Jahre dankenswerterweise durch ein Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin gefördert wurden. Angefangen bei der Fragestellung nach der Rolle von kosmologischen Ideen für die frühe Mikroskopie unterlief die Arbeit dabei zahlreiche Veränderungen, bis sie schließlich bei der Auseinandersetzung mit den Forschungspraktiken und ihren Bedingungen angekommen war. Dass eine derartige Metamorhose des Blickwinkels auf die Quellen nicht nur möglich war, sondern auch die mir erhofften Einsichten brachte, ist nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass diese Abhandlung im regen und offenen Austausch mit Gleichgesinnten entstanden ist. 

Ich möchte daher an dieser Stelle vor allem Prof. Eberhard Knobloch dafür danken, dass er mich über die Jahre in vorbildhafter Weise betreut hat und nicht nur jederzeit ein offenes Ohr für fachliche Fragen hatte, sondern auch durch mahnende Worte dazu beigetragen hat, dass aus einem Forschungsprojekt am Ende auch eine Dissertation wurde. Prof. Friedrich Steinle war so freundlich, sich als zweiter Gutachter zur Verfügung zu stellen, darüber hinaus hat er mir mehrfach die Gelegenheit gegeben, im Forschungskolloquium für Wissenschaftsgeschichte an der TU Berlin einzelne Aspekte meiner Arbeit in einer größeren Gruppe und angenehmer Atmosphäre zu besprechen. 

Für die zahlreichen Gespräche, Anregungen und Aufmunterungen danke ich ferner: Harald Siebert, Oona Leganovic, Anna Jerratsch, Nora Thorade, Lidia Westermann, Johannes Mücke, Tabea Cornel, Karin Pelte, Gerhard Rammer, Angela Fischel, den Organisatoren des Driburger Kreises 2010 (Axel Hüntelmann und Susan Splinter) und des Berliner Doktorandentages Wissenschaftsgeschichte 2012 (Veronika Lipphardt und Sven Dupré) sowie den Teilnehmern dieser Veranstaltungen. 

Dafür, dass der Text nun in Buchform vorliegt, gilt mein Dank Matteo Valleriani, Lindy Divarci und Klaus Thoden von der Edition Open Access für die Unterstützung bei der technischen Umsetzung sowie Ole Engler für die Evaluierung des Textes und die Anregung zu einigen Ergänzungen. 

Der letzte Dank ist jedoch reserviert für die Familie Rebohm und Sarah Hiltner als den Menschen, die mich auch vor und nach der Arbeit durch diese Jahre begleitet haben.